Eltern

Trefferquoten

Tonumfang

Jeder Ton lässt sich einzeln an- und abschalten. Solange hier von Hand gewählt ist, schaltet die App keine Töne mehr selbst dazu.

Wie streng zuhören?

Das entscheidet, wann ein grünes Häkchen kommt: wie genau der Ton getroffen sein muss, wie sauber er stehen soll und wie weit er neben dem Schlag liegen darf. Super leicht ist die Voreinstellung — am Anfang zählt, dass überhaupt etwas gelingt. Wenn die Häkchen zu leicht kommen, eine Stufe weiter. Mittel entspricht dem, was ein geübtes Kind trifft.

Notenbild

Bunt hilft am Anfang: Notenkopf, Griffbild und Tier haben dieselbe Farbe. Schwarz zeigt Noten und Griffbilder so, wie sie in jedem anderen Notenheft gedruckt sind — für den Übergang zum normalen Notenlesen.

Mikrofon

Erkannter Ton–
Frequenz–
Abweichung–
Pegel–
Rauschschwelle–
Analyseweg–

Fortschritt

Herkunft der Aufnahmen

Die Töne, die die App vorspielt, sind echte Aufnahmen einer Yamaha-Périnet-Trompete, gespielt von Mario Schulter — um eine Oktave nach unten versetzt, damit sie in der Lage des Tenorhorns klingen. Eine halbierte Trompete klingt dumpfer und spricht träger an als ein Tenorhorn; mit echten Tenorhorn-Aufnahmen wäre es besser.

Warum klingt es tiefer, als es steht?

Das Tenorhorn ist ein B-Instrument und klingt eine große None tiefer als notiert — eine Oktave und einen Ganzton. Was als c notiert ist, klingt als B. Die App spielt genau in dieser klingenden Höhe vor und hört auch in ihr zu. Ihr Kind kann also mitspielen, ohne dass irgendetwas umgerechnet werden muss. Neben einem Klavier klingt es entsprechend tiefer als dort dieselbe Note — das ist richtig so und gilt für jedes Tenorhorn.